Einsatz 02/2019 – 22.04.2019 Dunghaufenbrand neben Strohlager

Überraschungsei am 22.04.2019 (Ostermontag) für unsere Feuerwehr, um 12:51 Sirenen Alarm im ganzen Dorf ,ausgelöst durch die Leitstelle Süd. Es sollte eine Scheune brennen im Ortsteil Bartelsdorf.
Aufgrund Stichwort: Feuer Groß, wurden mit alarmiert die Feuerwehren: Müssen, Witzeeze, Schwarzenbek, Rettungsdienst, Polizei.
Mit beiden Fahrzeugen trafen wir am Einsatzort ein, wo sich glücklicherweise herausstellte, das “nur” ein Dunghaufen 10m x 10m x 0,5m brannte, die Gefahr bestand jedoch darin ,das dieser sich in unmittelbarer Nähe zu einem Strohlager mit angrenzendem Pferdestall befand. Mit 2 C- Strahlrohren wurde sofort ein Löschangriff mit Versorgung aus dem Löschwassertank unseres MLF 10/6 aufgebaut. Nachdem die FF-Schwarzenbek eingetroffen war, wurde unser Fahrzeug vom TLF 4000 mit Löschwasser eingespeist, so konnte ein unterbrechungsfreies Löschen gewährleistet werden.Parallel wurde mit der Schwarzenbeker Wärmebildkamera das Strohlager auf eventuelle Wärmequellen überprüft,es wurden hierbei keine festgestellt. Die Feuerwehr Müssen/Witzeeze baute inzwischen aus zwei Unterflurhydranten eine Löschwasserversorgung für Ihre Einsatzkräfte auf und verblieben in Bereitschaft.

Um besser löschen zu können, wurde der Dunghaufen mit einem Teleskop-Lader  auseinander gezogen.

Da die Eigentümer im ersten Moment versuchten, das Feuer selbst zu löschen und dabei  Rauchgase eingeatmet hatten, wurden 4 Personen zu Betreuung an die vier Vor Ort befindlichen Rettungswagen übergeben.

Nach ca. einer Stunde konnte Feuer aus gegeben werden, nach Rückbau aller Gerätschaften konnten alle Einsatzkräfte wieder in Ihre Wachen einrücken.

Rückblickend kann festgestellt werden, durch das schnelle eingreifen aller Beteiligten Einsatzkräfte und begrenzen des Brandes auf den Dunghaufen konnte weit schlimmeres verhindert werden.

Die FF-Schulendorf bedankt sich bei allen mit alarmierten Einsatzkräften für die Gute Zusammenarbeit.

Löschangriff kurz vor Feuer "aus"
Gut zu erkennen der auseinander gezogene Dunghaufen
Kontrolle mit Wärmebildkamera
1m trennten den Brandherd vom Strohlager
Das war knapp....
Großaufgebot für 4 Personen die Rauchgase eingeatmet hatten
Feuer gelöscht -Getränke Pause -

Fotos: 1,2,3,6 Timo Jann

Einsatz 01/2019 – 03.04.2019 Amtswehrübung Müssen

Der erste “Einsatz” für unsere Feuerwehr in 2019 ,war eine Amtswehrübung welche sich die Kameraden aus Müssen haben einfallen lassen. An der Übung waren beteiligt, FF Müssen, FF Klein Pampau, FF Büchen und Wir.

Über Sirene, Meldeempfänger und seit Februar, auch über die SMS Zusatzalarmierung wurde die FF Schulendorf um 18:55 Uhr alarmiert. Mit 11 Kameraden und beiden Fahrzeugen incl. dem Feuerwehranhänger, ging es mit Sonderrechten  nach Müssen, in die Dorfstraße, wo eine Rauchentwicklung aus einem Wirtschaftsgebäude, die Einsatzlage darstellte. Vor Ort bekamen wir den Auftrag Löschwasserförderung über lange Wegstrecke aufzubauen.

Mit beiden Fahrzeugen fuhren wir zum Müssener Badesee ,um von hier mit unserer Tragkraftspritze nach ca. 300m die Kameraden aus Klein Pampau einzuspeisen und diese sollten wiederum die Kameraden der FF Büchen dann mit Löschwasser versorgen, bevor es dann in der Dorfstraße zum löschen genutzt werden konnte.

Es wurde das komplette B-Schlauch Material beider Schulendorfer Fahrzeuge eingesetzt.

Nach ca. 1 Stunde Übungsdauer hieß es dann für alle Beteiligten  – Übungsende -.

Bei der anschließenden Nachbesprechung wurde der Aufbau  der Wasserversorgung, lobend durch den Wehrführer der FF Müssen erwähnt. Ziel der Übung war es das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Feuerwehren zu üben, so wie es jederzeit bei einem “realen” Einsatz vorkommen kann.

FF Schulendorf trifft am Einsatzort ein
Weiterfahrt zum Müssener Badesee
Die TS ist aufgebaut, Sebastian hat alles unter Kontrolle
Die ersten 150 m
Die zweiten 150m
Einspeisung der FF Klein Pampau nach ca. 400m
Am Einsatzort - Personen Suche unter PA -
In Bereitstellung FF- Schulendorf
Auftrag erledigt - Wasserversorgung steht -
Seit Februar SMS-Zusatzalarmierung bei der FF- Schulendorf

Einsatz 25/2018 – 12.12.2018 Technische Hilfe Ölspur – Müssen -

Einsatzrekord!!  Mit 25 Einsätzen in einem Jahr, mußte unsere Feuerwehr so oft wie nie zuvor in einem Jahr ausrücken. Dieser 25 Einsatz führte uns, wie der gestrige, ebenfalls nach Müssen , auslaufende Betriebsstoffe auf der Straße von Müssen in Richtung Schwarzenbek sollten abgestreut werden. Beide Schulendorfer Fahrzeuge waren unterwegs. Die Alarmierung erfolgte um 12:54 Einsatzende war eine Dreiviertelstunde später, am Einsatz beteiligt waren die FF- Müssen und FF Schulendorf. Die Beteiligung der Kameraden an den Einsätzen kann durchweg als Gut bezeichnet werden, und zeigt wie motiviert die Freiwillige Feuerwehr Schulendorf ist ,egal zu welcher Tageszeit, wenn Sie gebraucht wird.

Einsatz 24/2018 – 11.12.2018 Technische Hilfe Müssen Badesee

Heute Morgen, um kurz nach Sieben , Alarmierung der FF-Schulendorf zur Nachbarschaftshilfe nach Müssen, zur Unterstützung bei der Suche nach einer vermuteten Person im Badesee Müssen. Beide Fahrzeuge rückten mit insgesamt 12 Kräften nach Müssen aus. Vorort wurden unsere Kräfte zur Absuche des Ufers rund um den Badesee eingeteilt.

Desweiteren wurde der See mit Booten der Wasserwacht, der FF-Büchen , der FF-Geestacht und FF- Güster abgesucht.

Um 11:00 wurde der Einsatz ergebnislos abgebrochen.

Anbei ein Zeitungsartikel zum Einsatz aus den Lübecker Nachrichten:

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Zettel-an-Kita-Tuer-sorgt-fuer-Grosseinsatz-der-Polizei

Rettungsboote werden vorbereitet
und zu Wasser gelassen
Geestachter Einsatzkräfte bereiten Ihr Boot vor
Gemeinsam geht es Richtung Badesee
Diverse Rettungsmannschaften bei der Suche auf dem Müssener Badesee
Das Müssener und Schulendorfer MLF
Nach drei Stunden Einsatz ein heisses Getränk der Verpflegungsstand

Alle Fotos von UKW

Einsatz 22/2018 – 28.11.2018 brennt Unrat in Bartelsdorf

Um 16:23 Uhr meldete ein Anwohner der alten Kieskuhle in Bartelsdorf,eine starke Rauchentwicklung, aus dem hinteren Bereich ,eben dieser besagten Kieskuhle.

Er wählte den Notruf und die Kameraden der FF – Schulendorf wurden zu diesem Einsatz alarmiert.

Mit 6 Feuerwehrleuten auf dem  MLF 10/6 und 7 Kameraden auf dem MZF war nach kurzer Anfahrt der Einsatzort erreicht. Vorort brannte dann auch tatsächlich ca. 20 x 20 m Unrat.

Mit dem Schnellangriffsverteiler vom MLF 10/6 und 4 Kameraden unter Atemschutz,wurde die Brandbekämpfung mit 2 C-Hohlstrahlrohren in Angriff genommen. Da zu erwarten war das unsere 1000 l mitgeführten Löschwasser nicht ausreichen würden, ließ der Einsatzleiter unverzüglich von der Mannschaft des MZF, eine Löschwasserversorgung vom nächsten Hydranten zur Einspeisung des MLF 10/6 aufbauen. Um an versteckte Glutnester heran zu kommen zog ein Kamerad mit Hilfe eines Traktors ,den Unrat Stück für Stück auseinander, so das effektiv gelöscht werden konnte und der Einsatz nach gut 1,5 Stunden erledigt war.

Am Einsatz beteiligt: FF-Schulendorf, Polizei

Unter Atemschutz wird gegen den Unratbrand vorgegangen
Die letzten Glutnester werden durch Lukas und Tobias abgelöscht
Lukas gibt alles
Tobias verteilt den Unrat Stück für Stück um besser löschen zu können
Nach dem Einsatz herrichten der Gerätschaften noch Vorort

Einsatz 21/2018 – 13.09.2018 – Einsatz Feuer klein – Unklare Rauchentwicklung – Müssen – Fehlalarm

Am 13.09.2018 um 13:30 Uhr Alarmierung zu oben genannten Einsatz, der oder die Meldende/r, verwechselte eine undichte Beregnungsleitung einer Feldberegnung in der Gemarkung Müssen , der Wassernebel wurde fälschlicherweise für Rauch gehalten, so das es zum Einsatz für die FF-Müssen und Schulendorf kam. Am halbstündigem Einsatz waren 9 Kameraden aus Schulendorf und Kameraden aus Müssen beteilligt. Beide Fahrzeuge , das MLF und MZF waren ausgerückt.

Einsatz 20/2018 – 10.08.2018 – Verkehrsunfall B209

Am 10.08.2018 um 15:30 Uhr Einsatz-Alarmierung zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B209  im Bereich Bartelsdorf. Mit alarmiert wurden die Feuerwehren Müssen und Wangelau.

Der Einsatzauftrag informierte über einen Unfall zwischen 3 Motorrädern und einem PKW, wobei 2 der Motorradfahrer schwer ,sowie einer leicht verletzt sein soll. Die Rettungswagen aus Büchen und Geesthacht wurden ebenfalls zum Einsatzort entsandt. Ebenfalls im Einsatz war ein Rettungshubschrauber aus Hamburg. Der Einsatz war nach ca. 2 Stunden beendet.Unsere Feuerwehr war mit dem MLF am Einsatz beteiligt.

Bilder vom Einsatzort
Bilder vom Einsatzort
Bilder vom Einsatzort

Alle Bilder von Timo Jann

Anbei eine Verlinkung zur Lauenburgischen Landes Zeitung für weitere Informationen.

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Schwarzenbek-Zwei-Motorradfahrer-bei-Unfall-auf-der-B209-schwer-verletzt

Einsatz 19/2018 – 09.08.2018 – TH Unwetterschäden Birkenallee und Wangelauer Straße

Gestern Abend bescherte uns ein kurzes aber heftiges Unwetter über Schulendorf, ab 20:09 einen Einsatz in dem es um die Beseitigung von abgebrochenen Ästen ging , die eine Gefahr für den öffentlichen Verkehr darstellten.

Zum einen in der Birkenallee, wo von einer Birke ein ca. 5m langer abgebrochener Ast quer über dem Radweg lag. In der Wangelauer Straße das gleiche Schadensbild, hier lag der Ast auf der Fahrbahn. Unsere Kameraden im MLF kümmerten sich um den Einsatzort Birkenallee und die Kameraden auf dem MZF erledigten die Einsatzstelle Wangelauer Straße.

Nach 90 Minuten war der heutige Einsatz beendet.

Einsatz 16/2018 – 04.07.2018 Einsatz Flächenbrand Wangelau

Am Mittwoch der nächste Flächenbrand, um 16:42 Einsatzalarm für die Feuerwehr Schulendorf. Es sollte nach Wangelau gehen, zu einem Feldbrand in deren Gemarkung, der Wehrführer Wangelau hatte nachbarschaftliche Löschhilfe angefordert. Mit 6 Kameraden im MLF und 2 Kameraden im MZF sowie ein Kamerad mit Traktor und Scheibenegge  ging es mit Sonderrechten nach Wangelau, auf der Anfahrt war schon von weitem eine riesige Rauchsäule über der Einsatzstelle sichtbar. Vorort bekämpften wir das Feuer im nördlichen Abschnitt während die FF- Wangelau und Lütau im Süden die Brandbekämpfung durchführten. Unterstüzt wurde das ganze von 3 Traktoren welche mit Scheibeneggen das Feuer umkreisten und 1 Traktor mit einem Güllefass voll Löschwasser. Dennoch verbrannten ca. 12ha Stroh und Stopelfeld. Nach 1,5 Stunden war das Feuer bekämpft und wir von der FF-Schulendorf konnten den Heimweg antreten, die Feuerwehr Wangelau verblieb noch Vorort um das grubbern der verbrannten Stoppeln durch die Traktoren gegen evt. wieder aufflammen abzusichern. Einsatzende war gegen 17:15. Am Einsatz beteilligt: FF-Wangelau, FF-Lütau, FF-Schulendorf.

Eine riesige Rauchsäule über der Einsatzstelle
Im Löscheinsatz
Zusammen Arbeit Feuerwehr und Landwirte
Mit Güllewagen wird Löschwasser transportiert
Ein Teil des abgebrannten Feldes ist schon umgebrochen
Kontrollfahrt zwischen abgebrannten Feld und noch stehender Gerste
Das weitere Vorgehen wird besprochen
"Wasserspende" für die Wangelauer Kameraden die noch Vor Ort verbleiben

Einsatz 13/2018 – 16.05.2018 Großflächiger Stromausfall

Durch einen großflächigen Stromausfall, von dem auch die Leitstelle Süd in Bad Oldesloe betroffen war, wurden wir über Sirene gegen 17:00 Uhr alarmiert  die Gerätehäuser zu besetzen. Hintergrund war , da die digitale Alarmierung durch den Stromausfall empfindlich gestört war, über alternative Meldewege eventuell anfallende Einsätze ab zu arbeiten, somit wurde unsere Wache mit 2 Mann in Bereitschaft besetzt um im Einsatzfall die Wehr manuell zu alarmieren, gegen 19:00 Uhr wurde die Bereitschaft aufgehoben.