29.06.2019 Abschlussübung Anwärter des Amtes Büchen

Am 29.06.2019 fand die Abschlussprüfung der Anwärter auf Amts Ebene ,des Amtes Büchen ,in Klein Pampau statt. Auch die Schulendorfer Wehr hatte mit Kai, Sebastian und Erik drei Anwärter am Start. Sebastian wird die schriftliche Prüfung nachschreiben, da Ihm am heutigen Tage seine Hochzeit mit Lena dazwischen gekommen ist. Nachdem Kai und Erik die schriftliche Prüfung bestanden hatten, wurde um 13:00 Uhr die praktische Löschübung unter den Augen zahlreicher Wehrführer/innen absolviert. Danach forderten die Anwärter, die Ausbilder zu einem Duell im Schläuche ausrollen und kuppeln auf Zeit heraus, welches die Anwärter mit deutlichem Vorsprung für sich entscheiden konnten. Zum Abschluss gab es die Bescheinigung für das bestehen der Anwärterausbildung 2019, danach wurde noch gemütlich gegrillt, zum Schluss ging es für die Kameraden Kai und Erik dann noch zum Spalier stehen nach Pötrau, denn Sebastian hatte ja heute Hochzeit.

Die erste Anwärtergruppe erhält ihren Einsatzauftrag
Die zweite Anwärtergruppe erhält ihren Einsatzauftrag
Höchste Konzentration bei den Anwärtern
Zwei Löschangriffe mit 6 Rohren wurden aufgebaut
Kai als Strahlrohrführer alles im Griff
Gemeinsamer Rückbau
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Das Team der Anwärter fordert zum Duell
Das Team der Ausbilder noch zuversichtlich
Start des Wettkampfes Schläuche rollen und kuppeln auf Zeit
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Die Anwärter gewinnen mit deutlichem Vorsprung :)
Fair Play der Verlierer beglückwünscht den Gewinner
Alle erfolgreich ausgebildeten Anwärter 2019
Die Siegprämie aus dem Schläuche rollen/kuppeln Wettbewerb wird übergeben
Die beiden Schulendorfer Kameraden mit dem Stellv. Wehrführer
Ende der Ausbildung mit Grillfleisch und Wurst

20.05.2019 Übung mit der Bundespolizei

Zugführer Arne O. Ausbilder der Wasserwerfer Abteilung in Ratzeburg, lud unsere Feuerwehr am 20.05.2019 zur Teilnahme an einer Brandbekämpfungsübung in Bartelsdorf ein. Szenario an diesem Abend waren ein PKW-Brand und verschiedene Kleinbrände, die von der Bundespolizei in Zusammenarbeit mit unserer Feuerwehr bekämpft werden sollten. Nachdem die Übungsfeuer brannten, wurden die Einsatzkräfte aus Ihrem Bereitstellungsraum angefordert. Die Mannschaft des MLF hatte die Aufgabe unter Atemschutz die Brände aus der Nähe zu bekämpfen und wurde hierbei aus der Entfernung von einem Wasserwerfer unterstüzt. Ein weiterer Wasserwerfer speiste aus seinem 10m³ fassenden Wassertank unser Löschfahrzeug ein, so das jederzeit genügend Löschwasser vorhanden war. Unsere MZF Mannschaft baute paralell dazu eine Wasserversorgung von einem 200m entfernten Feldberegnungsbrunnen auf und speiste damit wiederum den Wasserwerfer welcher unser Löschfahrzeug versorgte, ein. Viele Dorfbewohner waren als Zaungäste anwesend und konnten sich von unserem professionellen Vorgehen ein Bild machen, denn diese Übung wurde so noch nie ausgeführt und man hat gesehen das die Zusammenarbeit zweier verschiedener Organisationen sehr gut funktionierte. Nachdem der praktische Teil erledigt war, konnten wir uns die Wasserwerfer aus der Nähe anschauen und bekamen eine Vorführung der verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Wasserwerfer im Einsatz. Anschließend wurde der Übungsabend bei Grillwurst und Getränken beendet. Es war eine außergewöhnliche Übung mit hohem Praxisanteil ,die Allen viel Spaß gemacht hat.

Vor Übungsbeginn Führungskräfte Treffen
Die großen Blauen warten auf die kleinen Roten
Trupp 1 rüstet sich zur Brandbekämpfung
7,5 to. im Windschatten von 30 to.
Trupp 1 bekämpft Kleinbrände
Unterstützung kommt aus der Ferne
Gemeinsames Löschen
Trupp 2 bei der PKW Brandbekämpfung
Informationsaustausch während des Einsatzes
Trupp 2 öffnet die Motorhaube
Anschließendes ablöschen letzter Brandstellen
Übungsende und Rückbau
Abfahrt zum Sportplatz
Rückbau der Wasserversorgung weite Wegstrecke
Vorstellung der Einsatzmöglichkeiten eines Wasserwerfers
Hier die Selbstschutzanlage in Betrieb
Es war eine höchst interessante Übung

Fotos: M. Bär

01.07.2018 Amtsausbildungsfahrt 2018 – Einsatz statt Siegerehrung -

Am Sonntag den 01.07.2018 fand die von den Schulendorfer Kameraden organisierte Amtsausbildungsfahrt 2018 statt. Früh morgens um 5:30 trafen sich die ersten Angehörigen unserer FF  zum vorbereiten der Frühstücksbeutel für alle Beteiligten des heutigen Tages. Ab 8:30 trafen dann alle gemeldeten Teilnehmer nach und nach ein. Teilgenommen haben 10 Amtswehren, 2 Jugendfeuerwehren, 1 Gastwehr. Ab 9:00 Uhr machten sich alle dann auf den Weg zu den insgesamt 10  Stationen an denen es zu verschiedenen Aufgaben galt, möglichst viele Punkte zu erreichen. Unter anderem unterstützte uns das DRK Büchen, das THW und die FF Schwarzenbek jeweils mit einer Station, dafür an dieser Stelle nochmal Herzlichen Dank. Als gegen 14:30 dann die Siegerehrung stattfinden sollte und sich dementsprechend auch viele Zuschauer vor unserem Feuerwehrhaus eingefunden hatten, ertönten plötzlich in allen drei Ortsteilen die Sirenen.

Der Einsatz sollte nach Franzhagen gehen ( Flächenbrand – Einsatzbericht siehe weiter unten-) so das die Siegerehrung erst einmal verschoben werden mußte.

Nachdem das Feuer mit vereinten Kräften und unter den Augen unseres Amtswehrführers und seines Stellvertreters gelöscht war, konnte mit 2 stündiger Verspätung die Platzierungen bekannt gegeben werden.

Amtswehren: 1 Platz die FF-Büchen 2, zum dritten Mal und somit endgültiger Gewinner des Wanderpokals, 2 Platz die FF Fitzen, 3 Platz die FF Gudow

Jugendfeuerwehr: 1 Platz die Jugenfeuerwehr Büchen, 2 Platz die Jugendfeuerwehr Alte Salzstraße

Gastwehr:  Die FF Dalldorf

Allen Gewinnern Herzlichen Glückwunsch.

Nach der Siegerehrung wurde bei schönstem Sommerwetter noch ausgiebig vor unserem Feuerwehrhaus gefeiert.

Vor dem Beginn Antreten aller Teilnehmer
Vertieft in den Fragebogen
Station Atemschutz Schikane Reifen
Station Atemschutz Schikane Kriechtunnel
Station Atemschutz erfolgreich beendet
Station Strahlrohrfußball
Station THW Wassertransport ohne Hilfsmittel
Station Kraft ziehen eines Traktors
Station Geschicklichkeit Fahren mit Erwachsenen Go-Carts
Station Geschicklichkeit Schikane Wippe
Schikane Wippe
Fliegender Fahrerwechsel
Höchste Konzentration bei der Auswertung
1.Platz FF Büchen II
2. Platz FF- Fitzen
3.Platz FF- Gudow
1. Platz JF Büchen
2. Platz JF Alte Salzstrasse
Gastwehr aus Dalldorf

10.02.2018 Übung Atemschutz EDEKA-Büchen

Bei schönstem Winterwetter wurde am 10.02.2018 ab 10:00 Uhr in Büchen im alten EDEKA, an der Lauenburger Strasse, unter Atemschutz geübt.

Der Arbeitskreis Atemschutz (AK-Atemschuz) ermöglichte den Amtswehren diese Übungsmöglichkeit, weil dieses Objekt abgerissen wird. Der neue Eigentümer erlaubte dem AK Atemschutz in diesem Objekt zu üben. So organisierte der AK-Atemschutz zum 10.02.2018 die Voraussetzungen zum üben in dem weiträumigen Objekt mit Kellergeschoss,Erdgeschoss, Verkaufsräumen, 1.OG und 2.OG.  5 von 16 Amtswehren nahmen die Möglichkeit wahr unter realistischen Bedingungen zu üben , dazu wurde das Gebäude komplett eingenebelt, da alle Versorgungsträger abgeschaltet bzw. entfernt waren, konnte in dem Gebäude auch mit Löschwasser geübt werden. Die Wehren brachten ihr eigenes Übungsszenario mit oder bekamen vom AK-Atemschutz Vorort eine Aufgabe gestellt. An dem Übungstag nahmen Wehren aus Bröthen, Gudow, Güster, Tramm und Schulendorf teil. Alle Wehren nutzten ausgiebig die Möglichkeit zum üben, denn vom Ausrüsten mit PSA bis vorgehen unter Nullsicht sowie die Möglichkeiten der Schlauchvornahme im Gebäude, Digitalfunk, absuchen von Räumen, Atemschutzüberwachung und Lageänderungen konnte alles ohne Rücksicht auf das Gebäude geübt werden. Die Möglichkeit einer solchen Übung wurde anschließend von allen teilnehmenden Wehren gelobt und wenn sich wieder eine Möglichkeit zur Übung in einem Abrissgebäude ergibt, werde man das Angebot des AK-Atemschutz gerne wieder annehmen.

Großes Lob an den Arbeitskreis Atemschutz für die Organisation und Durchführung einer solchen Übung.

Das Übungsobjekt in voller Größe
Die verschiedenen Geschosse vor der Vernebelung
....................
Vom Keller bis ins 2. OG = Nullsicht
Gudower Kameraden machen sich bereit
Das Team Gudow
Bröthner Kameraden erhalten Einsatzinformationen
Bröthener und Güsteraner Kameraden betreten gleichzeitig das Gebäude
Atemschutzüberwachung
Trupp Güster hat "vermisstes Kleinkind" gefunden
Team Tramm
Team Bröthen
Christoph und Tobias aus Schulendorf bereiten ihre PSA vor
Vorschrauben des Atemanschluss bei den Schulendorfer Kameraden
Anmelden bei der Schulendorfer Atemschutzüberwachung
Überprüfen der Wassermenge und des Strahlbildes vor dem Einsatz durch Tobias
Helmut als Maschinist und zuständig für die ASÜ
Schulendorfer Kameraden gehen zum Einsatz vor
Schlauchnachführung entlastet den Trupp im Gebäude
Erste Person gefiunden
Zweite Suche mit Hilfe unseres Druckbelüfters
Christoph hat auch die zweite "Person" gefunden
Abschließend Löschangriff unter Atemschutz von Aussen hier zu sehen Tobias
Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft FF-Schulendorf
Das Team vom AK- Atemschutz
Das Team der Feuerwehr Schulendorf Hemut,Tobias,Lukas und Christoph

14.08.2017 Übungsdienst Thema Feldberegnungen in der Gemarkung Schulendorf

Eine Premiere zu diesem Übungsdienst, versprach unser heutiges Thema. Da sich um Schulendorf mittlerweile 12 Feldberegnungsbrunnen befinden, lag es Nahe diese einmal auf ihre Verwendbarkeit für unsere Feuerwehr zu überprüfen. Interessant war dabei zum einen, natürlich die Lage und die die Art der Förderung, die solche Brunnen mit sich bringen. Zur Lage ist zu sagen ,das für jeden von den anwesenden Kameraden nun bekannt ist an welcher Stelle in unserer Gemarkung sich Beregnungsbrunnen befinden. Auf jedem Fahrzeug liegen zudem Pläne aus, auf denen diese Brunnen zur Orientierung eingezeichnet sind. Zwei Arten von Beregnungsbrunnen existieren in der Gemeinde, zum einen solche ,die über eine elektrisch betriebene Brunnenpumpe verfügen, die aus Sicherheitsgründen nur mit dem Eigentümer in Betrieb genommen werden soll, und zum anderen solche die als Saugbrunnen ausgebaut sind und mit unserer Tragkraftspritze in Betrieb genommen werden können. An beiden Varianten dieser Brunnen, wurde am heutigen Abend, eine Übung aufgebaut um die unterschiedlichen Vorgehensweisen beim Aufbau einer sicheren Wasserversorgung aus Feldberegnungsbrunnen zu üben. Fazit: Dadurch das fast alle Eigentümer der Beregnungsbrunnen anwesend waren und zudem noch Mitglieder unserer Feuerwehr sind, gab es wichtige Informationen aus erster Hand und Feldberegnungsbrunnen können ein echte Alternative zur Löschwasserversorgung sein.Geplant ist in lockerer Folge, jeden Brunnen einmal auszuprobieren.

Aufmerksame Zuhörer in der Gemarkung Schulendorf
Christoph erklärt uns seinen elektrisch betriebenen Beregnungsbrunnen
Typischer Anschluss für den wir die passenden Anschlüsse auf unseren Fahrzeugen vorhalten
Aufbau zum Praxistest
3 Rohre am Verteiler angeschlossen
Das ganze unter Druck gespeist von einer elektrischen Brunnenpumpe
Abbau und abrücken zum Saugbrunnentest
Vorbereiten der TS an einem Saugbrunnen
Ansaugen des Löschwassers über unsere TS
Wasserversorgung "steht"
Auch hier werden zwei Strahlrohre ausreichend mit Wasser versorgt

18.06.2017 Übungsdienst mit der Drehleiter aus Schwarzenbek

Stefan Rathje und Jörg Koch planten die Übung am 18.06.2017 . Beide luden die Drehleiter aus Schwarzenbek zu diesem Übungsdienst ein. Hintergrundgedanke war, das es im Falle eines größeren Brandes oder einer Menschenrettung in unserem Dorf, aufgrund der Alarm und Ausrücke-Ordnung  zu einem Einsatz mit diesem Einsatzfahrzeug kommen kann.

Stefan organisierte den Übungsteil für unsere Atemschutzgeräteträger. Die “Nicht”-Atemschutzträger sollten die Wasserversorgung für die Drehleiter von unserem Bartelsdorfer Löschteich aufbauen.  Zuvor wurden wir in die theoretischen Grundlagen des Einsatzmittel Drehleiter, durch die Kameraden Berend Langeloh und Michael Wulff von der Schwarzenbeker Feuerwehr eingewiesen. Themen war die “HAUS-Regel”, die Drehleiter im Löscheinsatz und das Retten von Personen, mit Hilfe der Schleifkorbtrage aus Höhen.  Nach der Theorie wurde in der Praxis, unter der Anleitung der Schwarzenbeker Kameraden, diese verschieden Einsatzarten geübt.

Nach 2,5 Stunden Übungsdienst, wurde die Übung beendet, und die anwesenden Kameraden lobten die Übung als lehrreich und interessant gestaltet. Ein großes Dankeschön an die beiden Kameraden aus Schwarzenbek,  Berend und Michael, die uns das Einsatzmittel Drehleiter, einfach und anschaulich und mit vielen Beispielen aus der Praxis erklärten und alle unsere Fragen zur vollsten Zufriedenheit erklärten.

Aufmerksame Zuhörer bei...
ausführlichen Information durch Kamerad Berend Langeloh
Vor Beginn der Praxis kurze Fahrzeugkunde
Herstellen der Wasserversorgung für die Drehleiter
Zwei Maschinisten ergänzen sich bei der Bedienung der TS
Immer Wieder Informationen hier durch Kamerad Michael Wulff
Christoph und Christian unter Atemschutz, bereit zum bedienen des Wasserwerfers
Der Wasserwerfer in Aktion
Auch die Schlauchnachführung ist sichergestellt
Verlassen des Rettungskorb über den Leiterpark
Auch der Abstieg will geübt sein....
Zufriedene Gesichter, so was macht man nicht alle Tage
Henning und Stefan warten auf Ihre Übungseinheit
Vor dem Einstieg in den Korb, anlegen des Atemanschlusses
Auch Patrick und Tobias sind begeistert
Unterweisung Technische Hilfe -Retten aus Höhen-
Retten einer Person über die Drehleiter
Die Schulendorfer Kameraden haben das " Opfer" zum Transport vorbereitet
Zum Schluss durften alle Kameraden, mit der Drehleiter fahren

Einsatz 02/2017-20.04.2017 Alarmübung in Louisenhof

Am 20.04.2017 gegen 18:30 Uhr fand unter der Regie der FF-Müssen eine Alarmübung in Louisenhof statt. Zusammen mit den Feuerwehren aus Büchen,Klein-Pampau, und dem Rettungsdienst aus Büchen wurde eine angenommene Schadenlage auf dem Gelände der Wohn und Lebensgemeinschaft Louisenhof GmbH abgearbeitet.Auf dem Gelände sollte es in einer großen Gerätehalle zu einem Brandausbruch gekommen sein.Die Müssener Wehr die als erste Vorort war, begann unter Atemschutz mit der Brandbekämpfung, und war zuständig für die Einsatzleitung.

Als nach alarmierte Kräfte sollten die Schulendorfer Kameraden die Wasserversorgung aus einem Teich ca. 500m entfernt, zusammen mit den Klein-Pampauer Kameraden aufbauen.

Die Büchner Kameraden waren Vorort, mit in die Brandbekämpfung eingesetzt worden.

Die Übung war nach 1,5 Stunden beendet, anschließend wurde sich in Müssen, im Gerätehaus versammelt und eine Nachbesprechung der Übung mit positiven sowie negativen Erkenntnissen ausgewertet. Bei einem Imbiss fand die Alarmübung ihren Abschluss.

Unser MLF 10/6 bei der Wasserförderung
Ca. 30 B-Schläuche wurden zur Wasserversorgung ausgerollt
Am Einsatzort
Müssener Kameraden nehmen ein B-Strahlrohr vor
Schulendorfer Kamerad mit C-Strahlrohr im Einsatz
Büchner Kameraden mit Hohlstrahrohren im Einsatz
Auch die hauseigene Zisterne wurde zur Löschwasserversorgung genutzt
"Unendliche Weiten"
Zurück bauen der B-Schläuche
Einsammeln der B-Schläuche mit dem MTW
Versammeln am Gerätehaus in Müssen

24.01+25.01.2017 Großübung für Atemschutzgeräteträger des Amtes Büchen

Am 24.01 und 25.01.2017 jeweils in den Abendstunden, hatte der Arbeitskreis (AK) Atemschutz des Amtes Büchen, alle Amts Wehren eingeladen in der ehemaligen Kreissparkasse in Büchen zu üben. Dadurch das, das Gebäude einem Neubau weichen soll, bestand die Möglichkeit dort eine Atemschutz Übung zu organisieren und sich richtig “auszutoben”. Die Organisation lag in den Händen des AK Atemschutz. So konnten an beiden Tagen jeweils 25 Atemschutzträger verschiedener Amts Wehren das Vorgehen in dem zum größten Teil eingenebelten Gebäude üben, besonders wurde auch auf die korrekte Atemschutz Überwachung Wert gelegt, was bei dieser Anzahl von Kameraden unter Atemschutz eine beachtliche Herausforderung darstellte. Es wurden verschiedene Szenarien und Lagen geübt. Der AK Atemschutz hat sich im Jahre 2013 gegründet, mit dem Ziel der einheitlichen Ausbildung, Information, und Erfahrungsaustausch innerhalb der einzelnen Wehren des Amtes Büchen, eine Maßnahme war unter anderem die Vereinheitlichung des Atemschutz Überwachungsbogen so das jede Wehr im Amt mit den gleichen Unterlagen arbeitet.Zur Zeit besteht der AK Atemschutz aus 9 Kameraden aus verschiedenen Wehren, welche sich mit dem Thema Atemschutz beschäftigen. Das allgemeine Echo beider Abende war positiv und man könnte sich vorstellen, bei weiteren zur Verfügung stehenden Abrißobjekten diese Übungen zu wiederholen.Anbei ein paar Bilder vom Übungsabend mit freundlicher Genehmigung von Timo Jann. Zur weiteren Information kann sich über nachfolgenden Link der Artikel in der BZ 27.01.2017 angeschaut werden.

bz 27.01.17

1234
Das Übungsobjekt die ehemalige KSK
Henning und Daniel rüsten sich für die Übung aus
Üben mit dem Schlauchpaket
Warten auf das Ok zum Einsatz
Atemschutz Überwachung

02.09.2016 Übung mit der FF- Wangelau

Am Freitag den 02.09.2016 war es wieder einmal soweit, zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden unserer Nachbarwehr aus Wangelau, wurde eine Übung durchgeführt. Unsere Gruppenführer Daniel, Patrick, Thomas und Helge hatten sich für diesen Abend folgendes Szenario ausgedacht: Ein beim  Holz sägen im Bartelsdorfer Holz verunglückter Arbeiter, dessen Kollege beim Versuch Hilfe zu holen in einen Tümpel fällt  und sich aus eigener Kraft nicht befreien kann. Wehrführer und Stellvertretender Wehrführer und die Kameraden aus Wangelau,  hatten nun die Aufgabe diesen Einsatz abzuarbeiten. Zuerst wurde ein Rettungspunkt im Bartelsdorfer Holz angefahren, an welchem uns von einer ortskundigen Person  mitgeteilt wurde, wo sich die Unglückstelle befindet.

Es wurde sich aufgeteilt, so das ein Teil der Rettungskräfte sich um den verunfallten Holzfäller kümmern musste, und der andere Teil den im Tümpel festsitzenden Kollegen befreien sollte.

Bei der Nachbesprechung zu dieser Übung wurde festgestellt das bis auf Kleinigkeiten die Zusammenarbeit der beiden Wehren sehr gut klappte, besonders gelobt wurde  die  Auswahl der Örtlichkeit der Übung, da Schulendorf und Wangelau von  viel Wald umgeben sind  und man so auch mal ein “Gefühl bzw. Vorstellung” für das Einsatzgebiet “Wald” bekam.

Nach erfolgreicher Übung ging es zurück ins Gerätehaus nach Schulendorf, wo bei Grillfleisch, Wurst und Getränken der Übungsabend ausklang.

Anbei ein paar Fotos dieser Übung.

Anfahrweg durchs Bartelsdorfer Holz
Am Einsatzort Besprechung weiteres Vorgehen
"Ab durch die Hecke" Suche nach den Vermissten
Erstversorgung Waldarbeiter
Beide Verunglückte gerettet
Nachbesprechung an " Ort und Stelle"
Nach der Übung, der gemütliche Teil
Nach der gelungen Übung schmeckt das Essen und die Getränke nochmal so gut

17.10.2015 Fahrsicherheitstraining in Albersdorf bei Heide

Am 17.10.2015 machten sich 8 Kameraden, früh morgens, auf den Weg nach Albersdorf, um an einem Fahrsicherheitstraining für Feuerwehrfahrzeuge teil zunehmen.

Mit beiden Fahrzeugen, dem Mehrzweckfahrzeug MZF VW T5 und dem Mittleren Löschfahrzeug MLF 10/6 wurden diverse Fahrsituationen geübt -Gefahren Bremsungen-Ausweichen von Hindernissen-Verhalten bei nasser Fahrbahn.

Jeder Kamerad kam in den “Genuss” diese auf einem eigens für solche Situationen präparierten Areal ausgiebig zu üben und zu “erfahren”.

Nach einem lehrreichen Tag, erreichten am späten Abend alle Kameraden wieder  Schulendorf.

Einhellige Meinung war, das dies eine sinnvolle Veranstaltung zur Sicherheit im Feuerwehrdienst ist.

Die Teilnehmer Fahrsicherheitstraining von links Th. Eichert,D.Kruse,H.J.Schütt,H.Beck,G.Beck,D.Schlottmann,P.Schlottmann, Th.Ohle